Ferienwohnungen

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Ferienwohnungen in gehobener und gepflegter Atmosphäre

Ferienwohnungen Im Rosenweg Köln Bonn
Markengarantie3

erleben Sie eine ruhige und erholsame
Zeit in unseren Ferienwohnungen im
schönen Bröltal des Rhein-Sieg-Kreis,

in gepflegter Geselligkeit am Tage
und in gemütlicher Runde am Abend.

Adele und Werner H. Frauenhoff
Rosenweg 11 - 13
53809 Ruppichteroth - Schönenberg
Telefon 02295 / 90 20 37

Fordern Sie noch heute ein unverbindliches Angebot hier an und informieren Sie sich.

1. April 2015

Wir bieten Ihnen komfortable Ferienwohnungen einschließlich DSL-Internetzugang für Ihr Notebook an.

Unsere Ferienwohnungen liegen im Bergischen Land des Rhein-Sieg-Kreises (NRW), ca. 35 bis 40 km von Bonn und Köln entfernt. Unsere Ferienwohnungen befinden sich abseits vom Trubel mitten im schönen Bröltal (Bergisches Land) in Ruppichteroth-Schönenberg, in der Nähe von Siegburg.

Hier können Sie sich im Urlaub so richtig in Ruhe erholen. Weitere Infos zu unseren Ferienwohnungen   Bitte klicken Sie hier >>>>

Siegburg ist die Kreisstadt vom Rhein-Sieg-Kreis und besitzt eine urig gemütliche Fußgängerzone und natürlich den Michelsberg, von dem man einen herrlichen Blick über die Ebene hat. Die Nähe zu Köln und Bonn macht dieses kleine Städtchen noch attraktiver - Köln als Einkaufsstadt und Bonn für den gemütlicheren Teil.

Schönenberg - das Golddorf des Rhein-Sieg-Kreis - ist gut über die A3 oder die A59 und dann weiter über die A560 Richtung Sankt Augustin/Siegburg zu erreichen. Ab der Abfahrt Hennef/Ost fahren Sie dann in Richtung Waldbröl durch das Bröltal. Das Bröltal ist ein Naturparadies im Rhein-Sieg-Kreis (NRW) und wie geschaffen für Ihren erholsamen Urlaub.

In dieser naturbelassenen Landschaft bieten wir Ihnen unsere Ferienwohnungen mit gehobenen Anspruch. Die Ferienwohnungen liegen zwar mitten in der Natur, aber Sie können hier einen erholsamen Urlaub mit allem Komfort erleben und das Siebengebirge sowie das Sauerland sind genauso gut zu erreichen wie die Kö in Düsseldorf oder der Rhein mit seinen Burgen, Schlössern und Winzerorten.

Unsere Ferienwohnungen sind auch im Winter eine schöne Alternative zum Urlaub in Hotels, denn das Wanderparadies Windecker Ländchen ist ganz nah. Die Gemeinde Ruppichteroth im Bröltal ist ein Ort an dem man die Seele baumeln lassen kann.

Mit seiner waldreichen Landschaft und seinen urigen Fachwerkhäusern in gepflegten Dörfern hat das Bröltal (Bergisches Land) in Nordrhein-Westfalen einen unverwechselbaren Charakter. Diese Gegend ist zum Wandern, Fahrradfahren, Relaxen und Erholen wie geschaffen. Hier erwartet Sie eine Oase der unverbrauchten Luft, zum Ausruhen und zur Erholung, die ganze Palette des Bergisches Land und sein Zauber erwartet Sie.

In unseren Ferienwohnungen in großzügigen Außenanlagen, umgeben von viel Natur, können Sie sich von der Fahrt erholen und in Ihren Urlaub starten.

Tippeltour rund um Ruppichteroth

Jahrhunderte hindurch, seit Ruprecht hier gerodet hatte, lag sein Bauerndorf "Rupprettesrode" (so anno 1121 ), "Ruoprehtrothe" ( zehn Jahre darauf ) oder Ruppichteroth verborgen hinter mehr als sieben Bergen in einer Mulde nah dem Bach, bekannt durch seine Kirche, seine Kalkvorräte und sein Eisenerz, doch abgeschnitten von der großen weiten Welt. Das wurde erst beim Bau der Bröltalstraße 1857 anders, seit 1863 waren Hennef und Waldbröl bequem erreichbar und für das Erz der 17 Gruben gab es seit 1862 eine Pferdebahn am Rande der neuen Chaussee.
Von Hennef aus brachte dann die Staatsbahn Gießen - Köln das Erz zur nahen Friedrich-Wilhelms-Hütte. Schon 1863 wurde aus der Bröltalbahn die erste deutsche Schmalspurbahn mit Dampfbetrieb.
Mit einer Spurweite von 785 Millimetern und 18 Stundenkilometern ratterte der kleine Güterzug durchs Tal. Bald nahm die Bahn auch Passagiere mit, zumal der Erzabbau rasch unrentabel wurde, seit 1872 ging es bis Waldbröl, seit 1873 auf der ganzen Strecke bis zum Ersten Weltkrieg jeden Tag mit zwei Personen-, sechs gemischten und zwei Güterzügen.
Das war der Anfang des Tourismus, der aus der Abgeschiedenheit des Ortes seinen Vorteil zog: Als Luftkurort erwarb das Dorf sich einen Namen.
Wo einst Ruprechts Rodung die Geschichte angefangen hat, da beginnen wir die Runde durch den Ort:
Durch den alten romanischen Turm kommen wir in die Kirche hinein, deren Neubau aus den Jahren 1882/94 stammt. Vereinzelt sind die ursprünglichen Fenster aus dem frühen 16. Jahrhundert noch erhalten, wie auch die alten, eindrucksvollen Pfeilerfiguren. So sehen wir im Chor den Namensgeber Severin mit Bischofsstab und -mütze und in der Linken seine Kirche: St. Severin zu Köln.
Vom Kirchturm folgen wir der Burgstraße vorüber an Haus Schorn und durch das hübsche Oberdorf, vorüber an der "Dorfschänke" und an der Bäckerei auf den spitzen, schlanken Turm der evangelischen Kirche zu.
Als das Oberbergische in weiten Teilen protestantisch wurde, kam Luthers Lehre nur in wechselnden Gezeiten in das Dorf. Es ging wie bei der Echtenacher Prozession, mal vor und mal zurück, die Kirche war entsprechend immer wieder mal katholisch , mal lutherisch.
Erst 1683 gab es für den neuen Glauben auch ein neues Gotteshaus, und nicht vor 1765 diesen hohen Turm.
Gleich hinter der Einmündung der "Marktstraße" gabeln sich die Wege.
Hier verlassen wir die "Burgstraße", die links hinabführt und folgen halbrechts steigend nun den Sträßchen "Zum Sperber", das an einer Planke von vier Wanderwegmarkierungen begleitet wird.
Wo rechts der "Eichweiher" abzweigt, schwenkt unser Fahrweg links und steigt am Ortsrand weiter an. Auf der Höhe kreuzen wir die "Schulstraße", links die "Friedensstraße" und wandern nun Richtung Schönenberg.
Bei einem Bildstock unter Linden neben einem Wegekreuz verlassen wir den Weg "Zum Sperber", der hier links verläuft, und wandern weiter geradeaus in Richtung eines weißen Rechtecks als Markierung. Zwischen Vogelhecken geht es sacht bergab. Zu beiden Seiten sehen wir die alten Kaulen, Gruben und Vertiefungen des Erzabbaus.
Die Grube "Sperber" war einmal der größte Lieferant für Limonit und Hämatit, Ruppichterother Brauneisenstein.
Bis hierhin war ein zweites Gleis der Schmalspurbahn ins Saurental gelegt, auf dem zur Blütezeit das Erz nach Schönenberg und von dort bis nach Hennef an der Sieg gebracht wurde.
Im Talgrund , nach 600 Metern, biegen wir nach rechts in den Fahrweg nach Hambuchen ein, überqueren den Hover Bach und kommen gleich darauf im Schwenk nach links hinauf. Am Ende der Kehre verlassen wir den breiten Fahrweg und folgen links dem Weg nach Niedersaurenbach, das weiß auf grüner Weide durch die Bäume strahlt.
Der Weg führt geradewegs durch das Geviert von Wohnhaus, Ställen und Remisen, vorbei am Zwinger für den Hund und zwischen Weidezäunen weiter. Links liegt Hove in der Mulde. Bald stößt von dort ein Fahrweg hinzu, der noch den Genius Loci als Namen bewahrt: "Im Kalkland". Wir wandern weiter geradeaus und durch den Wald. Auf der Höhe dann erreichen wir die "Hambuchener Straße". Der Ort beginnt hier rechter Hand. Wir aber wandern weiter geradeaus, kreuzen nur die Höhenstraße und folgen dann halbrechts dem breiten Weg, der uns nach 100 Metern erneut an einen Fahrweg bringt ("Am Langen Morgen").
Hier wenden wir uns nach links und wandern geradewegs nach Gießelbach hinab, dessen Häuser locker und mit komfortablem Abstand zueinander in der Mulde liegen.
Bei der Bushaltestelle und einem großen, alten Grauwackekreuz ("Geisselpach anno 1814, 3 tia Mai") gehen wir nach links, zum Dorf hinaus in Richtung Retscheroth. Jetzt dient ein Rechteckrahmen als Markierung.
Es geht mit einem Bach hinab und über einen zweiten Wasserlauf hinweg, dann wandern wir nach rechts in Richtung Millerscheid.
Vor dem nächsten Bachtal knickt der Fahrweg links, wir folgen ihm und überqueren so nach 250 Metern den Millerscheider Bach. Zur Linken liegt die Fischzucht- und Angelsportanlage "Im Quellengrund", ein weit verzweigtes Netz von Teichen. Dort bietet sich auch Gelegenheit zu einer Stärkung.
Wir aber wandern an der Gabelung bereits rechts nach Millerscheid hinauf und sehen unten den geschäftigen Betrieb der Angler.
Noch immer steigend, geht es durch den Ort.
Der Weg, der hier gezeichnet ist durch einen v-förmigen Winkel, dreht sich dabei stetig nach rechts, vorbei an allerlei Fachwerk und einem Bildstock links des Weges, zwei Mal auch an einer Abzweigung nach links vorüber.
An einer alten Scheune, die von einer Eiche überragt wird, kommen wir zum Ort hinaus und auf die freie Höhe.
Zu Linken ragt noch der Schornstein der ehemaligen Papierfabrik Geldmacher aus dem Tal, der längst kein Geld mehr macht.
Zwei Kilometer lang führt nun der Fahrweg durch die freie Flur. Der hügelige Horizont ist weit entfernt. Die meisten Höhen und die Dörfer vor uns sind schon oberbergisch.
Nur Ruppichteroth mit seinen heute 74 Ortschaften im Herzen des Naturparks Bergisches Land, als Pfand mit Blankenberg im Jahre 1363 dem Grafen Wilhelm von Berg gewissermaßen in den Schoß gefallen und gerade recht zur Arrodierung seines Territoriums nach Süden hin, gehört nicht mehr dazu:
Die kaiserlich-französische Verwaltung schlug 1808 die neue Marie Ruppichteroth zum Kanton Eitorf, zum Arrondissement von Siegen und zum Sieg-Departement.
Die Preußen schließlich zogen wieder deutsche "Kreise", Ruppichteroth kam 1820 in den Siegkreis, den heutigen Rhein-Sieg-Kreis und liegt seither verwaltungsmäßig recht am Rand.
Der nächste Nachbarort schon, Waldbröl, gehört wie eh und je zum Oberbergischen.
Es geht beim Steigen durch ein kleines Waldstück mit Haselnussgebüsch und Birken, dann kommen wir schließlich nach Bölkum, das eine namhafte Haflinger-Zucht und einen runden Wohnturm hat, als sei es ein bergischer Leuchtturm. Tatsächlich war es einst ein Siloturm des Hofes nebenan, vom glücklichen Besitzer glückvoll umgebaut.
Wir kommen nahe diesem Anwesen vorüber und durch den Ort, beim Hinweis auf Haus "31a" gehen wir nach rechts, erreichen gleich das Sträßchen, das nach Hodgeroth hinaufführt, und wandern so zum Ort hinaus, vorbei an einem Kruzifix unter Birnbäumen.
Ein wenig unterhalb liegt rechts die große Reithalle.
Noch vor dem Ortsausgangsschild nehmen wir dann links den Fahrweg, der hinaufführt zum Wasserbehälter und einem hölzernen Campanile aus alten Telegrafenmasten mit bronzener Glocke und Hahn.
Dahinter knickt der Weg nach rechts und bringt uns für den nächsten Kilometer auf der Höhe weiter. Wir kreuzen einen Querweg, wandern dann vorbei an einer Eiche, und wo der nächste Weg nach rechts hinabführt und nach Hodgeroth, halten wir uns weiter geradeaus.
Von nun an ist der Weg durch einen Winkel markiert, der wie ein "V" aussieht, das auf dem Kopf steht.
Wir kommen in den Wald und folgen dann der Kreisstraße gut 150 Meter weit nach links.
Wo dann der Fahrweg abzweigt, der nach Stranzenbach führt, nehmen wir den schmalen asphaltierten Weg nach rechts, vorbei an der Barriere, und dem gut markierten Zeichen abwärts durch den Wald.
So kommen wir ins Tal des Derenbachs, im Volksmund "Heringstal" genannt, auch hier vorbei an einer Reihe von Teichen und einer Schutzhütte dazwischen und immerfort hinab.
Nach langem Marsch verlassen wir den Wald und bald darauf den Bach, der unter uns hinwegfließt und kommen geraddewegs nach Oeleroth.
Die kleine "Oelerother Straße" bringt uns durch das Dorf, am Eingang des "Kapellenwegs" vorbei an einem Kruzifix von 1796 in einem holzgedeckten Wegkapellchen.
Am Ende geht es mit dem "Ambossweg" nach rechts hinauf. Nun folgen wir dem Sträßchen "Sonnenhang", das bald nach rechts schwenkt und nun halbhoch über dem Waldbrölbach seinem Namen Gültigkeit verschafft:
Die Häuser, die hier stehen, schauen allesamt nach Süden.
Dort unten fuhr die Kleinbahn nach Waldbröl, zuletzt mit Diesel und 95 PS. Am letzten Tag im März des Jahres 1953 ging sie zum letzten Mal auf Fahrt. Am Tag darauf erschien sie nur, wenn überhaupt noch, als Aprilscherz.
Am Ende gibt es ein paar Klötze Siedlungsbau, dann führt der Weg im Schwenk nach rechts hinab, wir überqueren hier die Landstraße nach Much und kommen mit dem "Köttinger Weg" geradewegs auf beide Kirchen zu und neben der Hauptschule an der "Mucher Straße" zur Pfarrkirche St. Severin zurück.

Kurzbeschreibung:
Weglänge: etwa 13 km
Anfahrt:
Autobahn A 3 oder A 59 und Autobahn 560 bis AS Hennef-Ost. Von dort über die B 478 in Richtung Waldbröl bis Ruppichteroth.
Dort mit der "Brölstraße" durchs Unterdorf, 100 Meter vor der großen Kreuzung links mit der "Mucher Straße" in das Oberdorf und an der Kirche links zum kleinen Wanderparkplatz "Burgplatz". Da hier vielfach Anwohner parken, kann auch der Kirchenparkplatz an der "Mucher Straße" gegenüber Blumenhaus "Lutz" benutzt werden oder Parkgelegenheiten im Oberdorf und an der gut beschilderten Bröltalhalle suchen.
Wanderkarte:
Ortsplan der Gemeinde Ruppichteroth mit Wanderwegen, Maßstab 1:20000,
für 3,-- Euro bei:
Gemeinde Ruppichteroth, Der Bürgermeister, Schönenberg, Rathausstr. 18,
53809 Ruppichteroth,
oder per E-Mail: rathaus@ruppichteroth.de
 
Tippeltour von Schönenberg nach Herrnstein

 "Gefühle sind alles", sagte Goethes Heinrich Faust, " Name ist Schall und Rauch." - Doch der Volksmund weiß es besser: "Nomen est Omen." -
Die edle Frau von Brühl auf Herrenbrohl im Bröltal machte sich vor Zeiten schon die vielzitierte Weisheit des römischen Schriftstellers Plautus zunutze und zog sich mit Gefühl für Namen mutig aus der Klemme.
Die sah vereinfacht so aus: Nach sieben Jahren fern im Sarazenenland war Dietrich, Herr von Brühl, auf wunderbare Weise freigekommen und nach Hause, wo ihn aber niemand mehr erkannte, nur zwei alte Rüden. Außerdem war jedermann mit Vorfreude beschäftigt, denn die Herrin hatte sich nach sieben Trauerjahren einem alten Freund versprochen, Dietrich, Herr von Auen. Fast stand sie schon als Witwe, die sie gar nicht war, vor dem Altar, als sich der Ehemann ihr heimlich offenbarte.
Manch einer wäre nun gewiß verzweifelt, doch nicht die Frau von Brühl; sie fand für ihr Problem auch gleich den Schlüssel und mit gewagter Metaphorik sprach sie so zu jedermann:
"Wenn jemand einen guten Dietrich, mit dem er lange Jahre seinen Schrein geschlossen hat, verliert, sich einen neuen machen läßt und, ehe er diesen noch gebraucht hat, den alten, lange gesuchten und vermißten wiederfindet, - welcher von beiden Dietrichen wird ihm wohl lieber sein, und welchen wird er fernerhin gebrauchen?"
Natürlich war die Antwort klar: "Das muß der alte Dietrich sein!", rief neben allem Volk sogar der ahnungslose neue; der lang vermißte Ehemann trat auf und stiftete zum Dank eine Kirche; und selbst der unbenutzte Dietrich gratulierte herzlich Schloß und Schlüssel. Er mochte sich auch damit trösten, daß er ja wie jeder Dietrich ein Passepartout war.
Von dem ehemaligen Wohnsitz der Dietrichs zeugt heute noch die Burgruine in Herrenbröl.
Wir beginnen unsere Tippeltour in Schönenberg im Bröltal.
Gleich unter Dietrichs Kirche beginnt heute unser Weg.
Von hier aus sind es tausend Meter bis nach Herrenbröl, bis Longdendale in umgekehrter Richtung 621 Meilen.
Das liegt in England und von dort stammt auch die leuchtend rote "telephone box" auf dem Longdendale-Platz, wo wir unseren Weg beginnen.
Wir wandern auf der Rathausstraße zurück in Richtung auf das Rathaus und biegen links in die "Wingenbacher Straße" ein.
Über den Waldbrölbach an der Grundschule vorbei führt uns die Straße rasch aus Schönenberg hinaus.
An der Gabelung halten wir uns rechts und folgen der Straße nach Rose hinauf. Dort an der Kreuzung wandern wir über den Asphaltweg rechts hinab hinein in eine Mulde. Jenseits des Baches folgen wir links dem Zeichen D und nehmen den Fahrweg nach Kuchem.
Bald sind wir oben auf der Höhe mit freiem Weideland zu beiden Seiten.
Hinter der Hochspannungsleitung fällt das Gelände wieder ab, dann kommen wir nach Kuchem, ein locker auf dem Hang verteiltes Dorf, das 1436 Cucheim hieß, wodurch es als das Heim eines Kurt oder Korl zu erkennen und jede Verwechslung mit Kuchen oder ähnlichem ausgeschlossen ist.
An der Marienkapelle stoßen wir auf die Landstraße. Gleich gegenüber geht es in den Wald ("A 3"). Dies ist ein Ausläufer des Nutscheid, des größten Waldgebietes im Bergischen auf einem langen Höhenrücken zwischen Sieg- und Bröltal.
Es geht durch Mischwald aus Kiefern und Buchen, vereinzelt auch Fichten, da- zwischen, am Boden Moose, Gras und Farn, am Wegrand Ackerschachtelhalm.
Der Weg fällt stetig ab, unten kreuzen wir ein freies Siefental und folgen weiter, leicht nach links geschwenkt, dem Weg ("A 3"), nun wieder sacht hinauf.
Nach etwa 500 Metern, als die Steigung zu Ende ist und das Gelände wieder abfällt, achten wir nicht auf die Holzabfuhrwege rechts und links, behalten den geraden Weg bei und folgen ihm weiter ("A 3"), der uns ohne merkliches Gefälle weiterbringt. Der Pfad ist gut und fest, nur bücken müssen wir uns, um unter Buchenästen durchzukommen. Einer Siefenmulde weicht der Weg nach links aus; dann schwenkt er am Ende nach rechts. Wir kommen auf dem kleinen Dammweg hinüber auf die andere Seite des Siefens, ein Stück durch Buchenstangenwald, bei einer undeutlichen Gabelung halten wir uns geradeaus und stoßen gleich darauf auf einen breiten, festen Weg mit einer Gabelung zur Linken. Rechts finden wir hier einen Platz zur Rast am Scheitelpunkt des Weges, einen großen Holzbock von massiven Stämmen mit einer Holztafel darüber: "So manchem braven Bauersmann/ der Schweiß von seiner Stirne rann/ wenn er an diese Stelle kam/ die Last von seinem Rücken nahm./ Ein`n Sack voll Korn schleppt er allein/ zur Mühle hin nach Herrenstein./ Auf diesen Bock stellt er die Last/ er reckte sich und machte Rast."-
Heute rasten hier die Wanderer.
Wir folgen weiter dem Weg mit den Wanderzeichen ("A2, A 4, A6").
Wo sich der Weg nach 700 Metern wieder gabelt, folgen wir rechts den breiten Weg
( "A 2, A 4" ) im lichten Buchenwald bergab. Ein Siefenlauf begleitet uns zur Linken. Bald ist der Siefen abgrundtief von uns entfernt und dennoch steigt der Wald dahinter steil mit Fichten in die Höhe. Rechts liegt die Grauwacke des Wisselsteins zutage. Als dann der Weg nach rechts knickt, tritt die Flanke gegenüber zurück, wir erreichen das Bröltal an der Brücke mit der alten Herrnsteiner Mühle. Das Wasser gurgelt abgrundtief unter dem Übergang, da müßte es schon mit dem Teufel zugehe, wenn hier der Volksmund nicht ein Stückchen zu erzählen hätte. Und hat er auch, es kommt sogar der Teufel darin vor:
Die Mühle bauten einst zwei Brüder, die in Physik nicht so bewandert waren wie in Metaphysika. Die Brücke wollte ganz und gar nicht halten, erst als mit dem Teufel sie sich verbanden, ließ die Arbeit sich vollenden. Der Teufel freilich hatte sich die Seele dessen ausbedungen, der seinen Wunderbau als erster überqueren würde.
So jagten sie ihm einen Hund hinüber. Den Teufel packte kalte Wut und dieser sich den Hund und warf ihn in die Brücke, daß ein Loch blieb, dauerhaft bis an den jüngsten Tag und nicht zu reparieren, wie man sagt. So wäre denn das Loch noch da, und jede Kuhle im Gemäuer muß sich fragen lassen, ob wohl in ihr der Hund begraben liegt.
Gegenüber liegt Burg Herrnstein, eine wasserumwehrte Burg, immer noch bewohnt von Nachkommen der alten Grafen von Nesselrode, die von hier aus ihren Wald- und Landbesitz verwalten.
Am Wassergraben an der Straße, hinter der steinernen Madonna liegt der feste Wirtschaftshof. Das Burghaus selber, 1370 urkundlich erwähnt als "hys zome Steyne" und dem Graf von Berg als Lehen zugedacht, liegt auf dem Felsenkamm darüber. Wir sehen durch das Laub das leuchtend weiße Fachwerk, zur Seite gegenüber ist die Giebelwand als Schildmauer errichtet. An die drei Meter stark im Sockel und anfänglich gänzlich ohne Fenster ausgeführt. (Eine Besichtigung ist nach vorheriger Absprache möglich.)
Wir wandern nun jenseits der Brücke im Tal des Brölbaches dem Wasserlauf entgegen ( "A2, A6" ). Nach kurzem Stück sind wir schon wieder hoch über dem Wasser und entfernt von der lärmenden Straße. Gut neunzig Jahre lang, von 1862 bis 1953, verkehrte unten eine Schmalspurbahn, zunächst mit Pferden vor den Wagen, danach mit Dampfbetrieb und unerhörten achtzehn Stundenkilometern, nach 1914 dann mit Dieselkraft.
Anfangs wurde Eisenerz von Schönenberg nach Hennef transportiert, später obendrein auch Passagiere - und anfangs ganz umsonst. Seit 1953 fährt nur noch der Bus.
Wir kommen bald an einem Wehr vorüber, noch einmal führt der Weg in die Böschung des Brölbachs, dann erreichen wir beim Flecken Tüschenhohn den Querweg, der uns links über die Brücke und nach Bröleck führt. Bevor wir die Straße kreuzen, sehen wir links den Wanderparkplatz Bröleck, der uns zu anderen Wanderungen einlädt.
Wir kreuzen die Brölstraße und folgen dem Fußweg entlang der Landstraße mit der Gaststätte "Bauernschänke" gegenüber; dann nehmen wir die Straße "Felderhoferbrücke" rechts, um gleich danach der Straße "Bernauel" links in Richtung Jünkersfeld zu folgen.
Der Weg ist hier durch ein Dreieck markiert, wir kommen höher aus dem Ort hinaus und weiter bis nach Jünkersfeld.
Hier wandern wir in der Rechtsbiegung an einem Kruzifix von 1864 vorbei und geniessen auf dem Höhenrücken die herrliche Fernsicht in das Bergische Land.
Bei der Kreuzung haben wir dann Schönenberg erreicht, im Halbrund von
Zypressen steht auch hier ein Kruzifix.
Hier halten wir uns rechts ( weißes Dreieck) und am Friedhof vorbei und am Theresien-Gymnasium geradewegs zur Wegegabelung vor dem Gasthaus "Berghof".
"Am Kirchberg" heißt der Weg, der uns hinauf zur Kirche Sankt Maria Magdalena bringt. Von der rührenden Legende und dem doppelten Dietrich ist freilich nichts mehr zu entdecken.
Der Kirchbau stammt größtenteils von 1866 und für den Vorgänger sind urkundlich die Herren Scheidt gen. Welschpfennig als Stifter überliefert, im sechzehnten Jahrhundert die Herren auf Herrenbröl.
Wir kommen um die Kirche herum und finden auf der Chorseite ein archaisches Grauwackekreuz von Wilhelmus Selbach; hier folgen wir dem schmalen Weg mit Holzgeländer in die Böschung, kommen so um den Felsen herum und schließlich hinab auf die Straße.
Von Dietrich ist hier nichts geblieben als der Name für den Ort:
Denn als er aus dem Sarazenenland auf wundersame Weise in die Heimat kam, nur einen Kilometer weg von Herrenbröl, doch nicht am Wasser, sondern schön auf einem Berg, da kannte er die Stätte nicht und gab ihr dankbar jenen Namen, der geblieben ist bis heute:
Schönenberg.

Kurzbeschreibung:
Wegelänge: etwa 12 km
Anfahrt:
Autobahn A 3 oder A 59 und Autobahn 560 bis AS Hennef-Ost. Von dort über die B 478 in Richtung Waldbröl. In Schönenberg hinter der Linksbiegung Parkplatz auf dem Longdendale-Platz. Auch Parkplätze am Rathaus.
Wanderkarte:
Ortsplan der Gemeinde Ruppichteroth mit Wanderwegen, Maßstab1:20000,
für 3,-- Euro, bei:
Gemeinde Ruppichteroth, Der Bürgermeister, Schönenberg, Rathausstr. 18,
53809 Ruppichteroth

oder per E-Mail: rathaus@ruppichteroth.de
 
Tippeltour rund um Winterscheid

Winterscheid liegt auf der Höhe, wie sein Name schon erwarten läßt. Denn "Scheid" bedeutet Grenze oder Wasserscheide. Die hohe Kirche mit dem schlanken mittelalterlichen Turm ist kilometerweit zu sehen. Doch bekannter ist bei Groß und Klein die Winterscheider Mühle tief im Tal: bei den Großen als ein Ausflugsrestaurant, bei den Kleinen wegen seines Wildparks.
Für uns ist sie der Ausgangspunkt zu einem schönen Rundweg über die Höhen links und rechts des Tals. Vom Parkplatz wandern wir zurück zur Zufahrt und berühren in der Gabelung der beiden Straßen nach Fußhollen und nach Litterscheid kurz den Wildpark, wo die Ferkel eben bei der Schlammschlacht sind. Das geht nicht ohne aufgeregtes Quieken und manchen Nasenstüber, auch manches "Wehr Dich!" von der Mutter.
Hier, am Fuß der Straße nach Fußhollen, halten wir uns bei der grünen Bank auf jenem unmarkierten Pfad, der zunächst dem Uferrand der Böschung folgt, dem Lauf des Derenbachs entgegen. Der Weg im lichten Eichenwald ist anfangs eben, dann steigt er an und läßt das Bachtal unter sich. Es geht an einer Bank vorüber, halbhoch in der Böschung in ein dunkles Fichtenstück und bald darauf mit Schwenk nach rechts, durch eine Schonung hinauf bis an den Rand der gerodeten Höhe.
Dort erreichen wir den asphaltierten Fahrweg aus dem Tal und gehen weiter mit ihm aufwärts, rechts hinauf (" A 7" ). Zwischen Weideflächen geht es weiter auf die Höhe, wo wir beim Blick zurück, nur einen Kilometer weiter, unser Ziel entdecken, von dem wir uns zunächst mit jedem Schritt entfernen: Winterscheid, die Sommerfrische mit dem spitzen Turm der Kirche über allem. Es geht vorbei an einem zwischen Thujabüschen eingerahmten Kruzifix; so kommen wir nach Fußhollen.
Hier folgen wir der "Mertener Straße" durch das ganze Dorf, vorüber an der Straße "Zum Hofbach" und vorbei an einem Kreuz von 1888, vorbei auch an der kleinen Kapelle und weiter durch den Höhenort, bis uns mit dem Sträßchen "In der Mark" von links der Wanderweg mit dem Andreaskreuz erreicht ( "12" ). Ein Stück noch halten wir uns geradeaus und bleiben auf der asphaltierten Straße. So kommen wir aus dem Ort hinaus.
Hier wandern wir nun weiter mit der Straße auf der Höhe. Rechts sehen wir bald wieder Winterscheid, dahinter, links daneben den Kirchturm von Neunkirchen. Bald tritt von links der Wald heran, und wir passieren abermals ein Kruzifix. Schon im Wald und vollends auf der Höhe, erreichen wir ein Wegekreuz. Hier halten wir uns rechts und folgen weiter dem Andreaskreuz ( "X" ) in Richtung Winterscheid und Litterscheid.
Es knackt und knistert im Gehölz und zwitschert in den Zweigen um uns her.
Das ist der Nutscheid, das große Waldgebiet auf dem langen Bergzug zwischen Sieg und Bröl, mit 1500 Hektar eines der größten Forstgebiete im Bergischen Land, mit Wild und vielen Vogelarten gut besetzt. Hier oben sind bereits die Römer langgezogen. "Römerstraße" heißt denn auch der alte Handelsweg von Bonn ins Siegerland, auch wenn es dafür keinen Hinweis gibt, als die Wahrscheinlichkeit allein - Keinen Stein im Bett der Straße, keine Münze, keinen Fund und keine schriftliche Erwähnung. Erst 1574 heißt sie dann die "Hohe Straße, so von Boddingen gegen Waldtpruell gehet", von Bödingen nach Waldbröl, und ist zu jener Zeit ein delikates Grenzgebilde im Streit um Jagd und Holzeinschlag wie auch die Höhe gegenüber. Ein Fall von 1561 bezeugt sogar, daß nicht einmal die Lage ihrer Misthaufen den Bauern längs des Weges überlassen war.
Bald überqueren wir im lichten Wald die Straße, die von Winterscheid nach Honscheid führt, kreuzen kurz darauf den Weg "A 9" und wandern weiter auf der sonnigen Höhe. Vor Stockum liegt alleine links im Wald das Forsthaus. Dann erreichen wir das grüne Höhendorf mit Heidschnucken und Schafen auf den Weiden rechts und links. Hier lag einmal die Postkutschenstation mit Gastwirtschaft für Reisende. Am jenseitigen Ortsrand finden wir im Schutz einer Kastanie ein neugotisches Steinkreuz. Von hier ab ist der Höhenweg für den Verkehr gesperrt.
Wir folgen weiter dem Andreaskreuz, links vor uns, fern im Dunst, entdecken wir die flachen Kegel des Siebengebirges. Dann geht es wieder in den Wald. Nach dem Rechtsschwenk bleiben wir geradeaus, es geht vorbei am Pumpwerk auf der Höhe und weiter durch den Wald mit Lärchen rechts und Buchen auf der Linken bis an ein Wegekreuz mit einer Schutzhütte zur Linken.
Hier überquert der Wanderweg 29 (ebenfalls Andreaskreuz) den Rücken des Berges und führt nach rechts durchs Tal hindurch nach Winterscheid, nach links hinunter an die Sieg.
Auch der Wanderweg, dem wir bisher gefolgt sind, verläßt nun den Rücken der Höhe, um ein wenig unterhalb voranzukommen.
Wir aber bleiben hier noch geradeaus ( "A 10" ) und folgen bis zuletzt dem Höhenzug. Zweimal knickt der Weg ein wenig nach links und führt bald auch merklich hinab. Ehe dann der Weg erneut nach rechts schwenkt, etwa anderthalb Kilometer hinter der Hütte, tritt uns das Andreaskreuz des Wanderweges 12 erneut entgegen und wir folgen ihm nach rechts, in scharfer Wendung in den Wald. Den unmarkierten zweiten Weg, der rechts im spitzen Winkel fast zurückführt, ignorieren wir.
Es geht zunächst durch dunklen Fichtenwald, dann auf dem Rücken eines Buckels durch sonnige Buchenbestände. Nach beiden Seiten fällt der Bergsporn ab, der Weg ist gut markiert ( "X" ), im Laub des Waldes aber kaum zu sehen. Immer schmaler wird der Buckel, immer rascher geht es nun bergab, dem Tal der Bröl entgegen, die wir auf der linken Seite unter uns entdecken. Wir steigen rechts vom Grat hinab und stoßen unten bei der hölzernen Barriere, auf den breiten Querweg, der den Derenbach die letzten Meter bis zur
Mündung in die Bröl begleitet.Hier verlassen wir den Wanderweg, halten uns stattdessen rechts und überqueren etwa hundert Meter weiter den Derenbach nach links.
Es geht vorbei am Wanderparkplatz und mit der Straße vorsichtig ein Stück nach rechts, gut hundert Meter weit, dann nehmen wir den Weg, der in der Böschung gegenüber ansteigt ( "A10").
Dies ist ein Karrenweg aus alter Zeit vom Bröltal auf die Winterscheider Höhe, mit ungefügter Grauwacke dauerhaft befestigt.
Links über uns ist auf dem Rennenberg ein Erdwall nachgewiesen. Der Weg steigt stetig an, dann schwenkt er ein wenig nach links und wir entdecken am Stamm einer verdorrten Eiche ein altes holzgeschnitztes Kreuz von 1788 mit Totenkopf und Herz und Nägeln und mit den Namen derer, die es aufgerichtet haben: "VERLOBD ELISABET SCHMITZ UNT ADOLF SCHMITZ".
Von diesem Kreuz erzählt die fromme Sage folgende Geschichte: Da kam im letzten Sonnenschein ein Jägersmann vorüber, müde von der Pirsch, doch ohne Beute. Die Kugeln hatten allesamt ihr Ziel verfehlt und mit der letzten auf ein Reh am Rennenberger Kreuz erging es ihm nicht anders. Da lud er noch einmal und zielte mit der Büchse auf das Kreuz. Doch wieder ging sein Schuß daneben. So lud er rasend seine Büchse auch noch mit der allerletzten Kugel und schoß und fehlte abermals und fiel: Zur höheren Ehre des Schöpfers.
Bleibt allerdings die Frage: Woher weiß der Volksmund, was er da erzählt?
Niemand war am Ort des Frevels und an Spuren gab es nur ein unversehrtes Kreuzifix am Baum nebst einem toten Jäger ohne Munition. Doch immerhin:
Seit dem Vorfall geht der wilde Jäger um zum Schrecken der Bewohner. Und heißt der nächste Ort denn nicht tatsächlich "Schreckenberg"?
Wir wandern weiter auf dem Weg "A 10", vorüber an der Hütte nah am Kreuz und weiter auf die Höhe. Bald sehen wir das Weiß von Fachwerkhäusern durch die Bäume:
Das ist Schreckenberg und gleich darauf erreichen wir die freie Höhe. Fern liegt Winterscheid und über allem hoch der Kirchturm. Das erste Haus zur Linken ist das Forsthaus, das erste Sträßchen heißt "Am Walde" und da liegt es auch.
Der alte Kern von Schreckenberg verbirgt sich recht in einer Mulde, ein großer Hof, aufs Feinste wiederhergestellt, steht gleich am Weg.
Wir wandern durch die Wiesen auf der Höhe, entlang am Ortsrand und erreichen bald die Straße, die hinab nach Hennef führt. Sie bringt uns geradeaus durch Winterscheid hindurch.
Wo nach links die "Wendelinusstraße" abzweigt, steht am Weg eine Kapelle mit einem steinernen Gebet für Sankt Agatha.
Hier liegt ein Dorfplatz unter Linden, mit Trauerweiden, dem malerischen Dorfteich und schönen Fachwerkhäusern an der Straße.
So erreichen wir die prächtig ausgestattete Servatius-Kirche und auf der anderen Seite das Hotel mit Gaststätte "Zur Post".
Sofort dahinter, vor dem Hotel mit Gaststätte "Zur Krone", entdecken wir die "Mühlengasse" und wissen, das ist unser Weg zurück, hinunter zur Mühle und das letzte Stück der Nase nach: Der Schweine wegen.

Kurzbeschreibung:
Wegelänge: etwa 12 km
Anfahrt:
Autobahn A 3 oder A 59 und Autobahn 560 bis AS Hennef-Ost. Von dort über die B 478 in Richtung Waldbröl und hinter dem Ort Hennef-Bröl rechts ab zur Winterscheider Mühle. Wanderparkplatz an der Mühle oder gleich 0,5 km nach dem Verlassen der B 478 und dort beginnen. Auch in Winterscheid ausreichend Parkplätze.
Wanderkarte:
Ortsplan der Gemeinde Ruppichteroth mit Wanderwegen, Maßstab 1:20000,
für 3,-- Euro, bei:
Gemeinde Ruppichteroth, Der Bürgermeister, Schönenberg, Rathausstr. 18,
53809 Ruppichteroth
oder per E-Mail: rathaus@ruppichteroth.de